Therapie der Lese-Rechtschreibstörung (LRS)

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Was ist Lese-Rechtschreibstörung (LRS) - Legasthenie?

 

Die Lese- und Rechtschreibstörung (abgekürzt LRS genannt) bezeichnet die lang andauernde Störung des Erwerbs der Schriftsprache. Synonyme für diese Störung sind Legasthenie.

Menschen mit einer Lese- und Rechtschreibstörung haben Probleme mit der Umsetzung der gesprochenen Sprache in geschriebene Sprache (und umgekehrt). Als Ursache werden eine genetische Veranlagung, Probleme bei der auditiven und visuellen Wahrnehmungsverarbeitung und bei der Verarbeitung von Sprache angenommen. Die Legasthenie tritt auf, ohne dass es für sie eine plausible Erklärung gibt (wie z.B. Minderbegabung oder unzureichende Beschulung).

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie geht davon aus, dass in Deutschland 4 Prozent der Schüler von einer Legasthenie betroffen sind. Bei frühzeitiger Erkennung können die Probleme meist kompensiert werden; doch je später eine Therapie einsetzt, desto geringer sind in der Regel die erzielbaren Effekte.

 

Meine Legasthenie-Therapie stützt sich hauptsächlich auf das lautgetreue Behandlungskonzept nach

Fr. C. Reuter-Liehr

Die Lautgetreue Lese-Rechtschreibförderung und das darauf aufbauende Regeltraining sind Bestandteile eines umfassenden Behandlungssystems bei Vorliegen einer Lese-Rechtschreibstörung (Legasthenie).


Ich bin zusätzlich als Legasthenie-Therapeutin für den Kreisverband für Legasthenie Osterode e.V. tätig.


Möchten Sie einen Beratungstermin beim Legasthenie Verband oder ein Mitglied werden? Bitte wenden Sie sich an den:

 

Kreisverband für Legasthenie Osterode e.V.

Abgunst 1

1. Vorsitzende: Frau Ute Dernedde

37520 Osterode

Tel.: 05522-9994